27. Oktober 2017

5 DINGE ALS NORMALO NACHHALTIGER ZU LEBEN

Auch wenn ich nicht Veganer oder Vegetarier bin und auch wenn ich keinen Zerowaste-Lifestyle habe, gibt es immer noch gute Gründe nachhaltiger zu leben. Ich kaufe immer noch Wurst beim Aldi, ich achte mehr auf den Preis statt auf die Siegel. In meinem Betrag *Generation Bessermensch* habe ich meinen Frust diesbezüglich niedergeschrieben, dass es Menschen gibt, die sich über andere Personen stellen müssen, weil sie ihrer Meinung nach einen besseren und erhabeneren Lebensstil führen, als der Rest der Gesellschaft.

Ich finde diese Einstellung ganz fürchterlich, weil es ich es nicht nachvollziehen kann, wieso man sich so bewusst in das Leben anderer Menschen drängeln will, statt sich um eine eigenen Belange zu kümmern. Trotzdem ist es möglich, dass jeder für sich einen ganz persönlichen Fortschritt machen kann, so klein dieser auch ist. In meinem *Erfahrungsbericht: 5 Dinge die du als Vegetarier wissen solltest* habe ich von meinen negativen Erfahrungen zu meiner Zeit als Vegetarier geschrieben.

Das Verblüffende an dem Feedback, welches mich auf verschiedene Wegen erreichte, war die unterschiedliche Schwerpunktsetzung innerhalb meiner Texte und das daraus resultierende Fazit bezüglich meiner Person. Ganz gleich ob ich Lob oder Kritik erhalten habe, hatten mich besonders die Rückmeldungen verblüfft, die im Kern folgendes beinhalten: Gut, dass du es versuchst!

Und darum soll es in diesem Beitrag gehen. Der Versuch, einen Fortschritt durch persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen, indem jeder seine eigenen Grenzen wahrnimmt und versucht diese zu sprengen. Wenn du es schaffst, eine dauerhafte Umstellung zu ermöglichen, dann ist das super. Und wenn du es nicht dauerhaft schaffst, dann hast du es wenigstens versucht!

20. Oktober 2017

ERFAHRUNGSBERICHT: FRANKFURTER BUCHMESSE 2017 - BLOGGER EDITION

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr es vielleicht schon über verschiedene Kanäle erfahren habt, ist vor gar nicht allzu langer Zeit die diesjährige Frankfurter Buchmesse gewesen. Und auch, wenn ich euch *hier* bereits schon meine Erfahrungen geschildert habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch eine andere Perspektive zu schildern.

DIE FRANKFURTER BUCHMESSE MIT AKKREDITIERUNG
Vom Privatbesucher zur Presse - was ändert sich?

Bisher hatte ich nicht ernsthaft darüber nachgedacht, mich für eine Akkreditierung zu interessieren. Ich habe immer geglaubt, dass dies besonders den Personen gewidmet ist, die tatsächlich von der Presse kommen. Damit meine ich, dass ich sonst zwischen Presse und Blogger unterschieden habe. Aufgrund verschiedener Buchgruppen, in denen auch Informationen zur Buchmesse ausgetauscht werden, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass auch Blogger in Frankfurt gerne gesehen werden und gleichermaßen eine Akkreditierung erhalten.

DOCH WAS BEDEUTET ES, EINE AKKREDITIERUNG ZU HABEN?

Erst einmal bedeutet es nicht mehr, als das die Veranstalter der Buchmesse mich als Vertreter der Presse bestätigt haben. Das heißt, ich bekomme eine Eintrittskarte mit meinem Namen zugeschickt und kann es theoretisch die ganze Zeit mit mir tragen, sodass ich auch von allen anderen als Presse erkannt werde. Die Frage an der Stelle ist, ob ich auch als Presse erkannt und dementsprechend anders behandelt werde.



13. Oktober 2017

KOLUMNE: DAS PROBLEM MIT DEN LIFESTYLE MAGAZINEN

Oftmals habe ich schon gelesen, dass verschiedene Printmedien ihre Schwierigkeiten damit haben, sich in einer digitalen Gesellschaft durchzusetzen. Manche Vorwürfe hinsichtlich der fallenden Wertschätzung bezüglich journalistischer Tätigkeiten kann ich durchaus nachvollziehen. Es ist logisch, dass im Zeitalter des Internets, die Menschen lieber ihre Nachrichten kostenlos konsumieren, statt für eine Tageszeitung Geld auszugeben. Dabei verlieren wir jedoch den Bezug zu der Arbeit und den Aufwand, der hinter einem Artikel steckt.

(die dargestellten Titelblätter dienen lediglich zur Veranschaulichung!)


Ich verstehe sowohl die Seite der Konsumenten, 
als auch die der Produzenten.