9. September 2017

WEDDING DIARY: DIE PLANUNG - DER BEGINN

Verliebt, verlobt, verheiratet. Seit diesem Jahr dreht sich alles darum. Auch wenn für uns schon sehr schnell klar war, dass es noch mindestens ein Jahr dauern würde, bis wir uns das "Ja"-Wort geben. Welche Tag könnte da idealer sein, als der eigne Jahretag?

Über *Instagram* und in dem Beitag *Ich bin eine Soldatenfrau* habe ich schon davon erzählt, wie es ist, die nächsten Schritte zu planen und für die Zukunft zu denken. Dass das nicht immer so leicht ist, ist natürlich verständlich.

Doch es kommt noch hinzu, dass ich die erste aus meinem Freundeskreis bin, die diesen Schritt wagt. Niemand der mir mit Ratschlägen und Tipps beiseite stehen kann. Niemand, mit dem man locker seine Gedanken austauschen kann.

Und genau aus dieser Situation heraus bin ich lieber doppelt abgesichert, als unvorbereitet. 



Deswegen habe ich bereits ein Jahr zuvor mit den ersten Planungen angefangen. Aber besonders an einem solchen Tag, wo wirklich alles perfekt laufen soll, ist eine gewisse Struktur die rechtzeitig geordnet werden muss, maßgeblich für den Erfolg.

Auch wenn Menschen, die sich nicht in einer solchen Situation befinden es vielleicht nicht nachvollziehen können, ist der Gedanke an meine eigene Hochzeit nahezu täglich mein Begleiter. Dementsprechend hat sich ganz von alleine der Blick dafür entwickelt, Dinge aufzuspüren, die mit dem Thema Hochzeit und Feierlichkeiten zu tun haben.


Mittlerweile habe ich schon sehr viel Dekoration angehäuft. Einladungskarten und neumodische Hochzeitsspiele haben auch schon ihren Weg zu uns gefunden. Erste Gedanken über die Hochzeitstorte haben wir uns auch schon gemacht. Zudem wissen wir, dass wir einen Fotografen und einen Oldtimer für den Tag haben wollen. Und natürlich ist es wichtig, sich bei all dem Durcheinander an unterschiedlichen Baustellen ein Preislimit zu setzen. Denn wenn ich eines schon gelernt habe, dann das es keine Grenze gibt, wenn es um das Thema Hochzeit geht. 

Natürlich kann aus derzeitiger Sicht noch nichts 
ausgereift sein. 

Viele Anhaltspunkte werden umgeworfen, Wünsche und Ideen werden nicht umsetzbar sein, einige Sachen die aktuell als schön erscheinen, werden es in ein paar Monaten nicht mehr sein und letztendlich im Sand verlaufen. Wichtig ist jedoch, dass ein Anfang gemacht wird und gemeinsam erste Vorstellungen gesammelt werden, sodass das Paar nicht die Gefahr läuft, übereilte Entscheidungen zu treffen. 

Wie seht ihr das? Bin ich zu früh dran oder kann es nie früh genug losgehen?

Kommentare:

Imogen hat gesagt…

An exciting time, looks so pretty.

Anonym hat gesagt…

Bist du ein Jahr vorher nicht schon knapp dran für eine gute Location?

Mihaela hat gesagt…

Great post! I just found your blog and I love it :) I hope you'll have an amazing week!

mfashionfreak♥blog

Katta hat gesagt…

Hallo Anonym, ich sag's mal so: Nö!

Wieso, weshalb, warum? - Erzähle ich dann in späteren Einträgen, wenn sich die Ideen gefestigt haben!

Liebe Grüße,
Katta

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