20. Juli 2014

BUCHVORSTELLUNG: THE FAULT IN OUR STARS (DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER)

Seit einigen Wochen ist der Film zum Buch bereits in den Kinos. Bringt kleine und große Mädchen zum weinen. Doch bevor ich überhaupt die Möglichkeit wahrnehme, die Geschichte in bewegten Bildern zu sehen, habe ich es dann eben doch vorgezogen es (vorerst) zu lesen.

Und dann auch noch in englischer Sprache!
Doch meine Meinung und Gedanken dazu gibt es natürlich auf deutsch!

Despite the tumor-shrinking medical miracle that has bought her a few years, Hazel has never been anything but terminal, her final chapter inscribed upon diagnosis. But when a gorgeous plot twist named Augustus Waters suddenly appears at Cancer Kid Support Group, Hazel's story is about to be completely rewritten. 


Eine Geschichte die schon im voraus sehr viel Gefühl und Drama prognostiziert. Schwierig, dies letztendlich auch den Vorstellungen entsprechend umzuwandeln, ohne das dem Leser eine Enttäuschung bevorsteht.
Doch das gute an Jugendbüchern ist, dass sie im Idealfall keinen Verstrickungen vorliegen. Einen roten Faden haben, an dem sich die Geschehnisse mehr oder weniger klammern.
Dementsprechend lässt es die Emotionen durch die Charakteren aufleben. Es dauert nicht lange, bis der Funke auf den Betrachter übergeht und die Geschichte einen voll einnimmt.

Die sprachlichen Barrieren, die einen vorerst zweifeln lassen verschwinden. Denn bis auf wenige Begriffe, die aus dem medizinischen Bereich kommen, ist das Buch leicht zu lesen beziehungsweise sehr verständlich geschrieben.
Das hat den Vorteil, dass es sich besonders gut für diejenigen unter euch eignet, die zwischendurch oder gerne einmal ein englischsprachiges Buch zur Hand nehmen.

Zusammenfassend sollte das Buch in Regalen stehen, die Geschichten wie „In meinem Himmel“ oder „Beim Leben meiner Schwester“ mögen und generell auf die Mischung zwischen Liebe und Drama nicht verzichten können.
Generell ist die Originalfassung kein Muss, aber wer sich zwischen den Sprachen deutsch und englisch nicht entscheiden kann, liegt mit dieser Ausgabe immer richtig!

15. Juli 2014

BILDERFLUT AMSTERDAM

Hallo ihr Lieben,

da ich das Glück habe, nicht unweit von der alles umschwärmten Stadt Amsterdam zu wohnen, (Okay, knapp 300km ist auch ein Stück!) bringt die freie Zeit nach der Schule die Idee mit sich, einen Tagesausflut dorthin zu arrangieren.


Schon immer wollte ich einen Tagesausflug dorthin machen. Doch dazu gekommen ist es nicht. Aber wie so oft im Leben, hat das lange Warten auch mal ein Ende. Und so ist es mehr spontan als geplant gewesen, diese total verrückte Reise in die total verrückte Stadt mit den total verrückten Menschen.

Wer mit dem Auto anreist, sollte sich vorab mit den Parkverhältnissen vor Ort auseinandersetzen. Denn der Komfort im Zentrum zu parken, kostet um einiges mehr, als in den Großstädten hierzulande. (Wir haben für 9,5 Stunden ungefähr 50€ bezahlen müssen!) Am Stadtrand gibt es viele P+R Systeme, die einen diese Kosten umgehen lassen.

Generell gehört Amsterdam in die Preiskategorie obere Mittelklasse. Zwar locken beispielsweise die großen Fast-Food Ketten mit ihren Angeboten, doch wer auch einmal woanders essen möchte, muss dafür auch ein paar Euro mehr bezahlen.
Für eine Bootsfahrt (und die sollte jeder einmal gemacht haben!) bezahlt ihr, je nach Komfort zwischen 9€ und 20€ pro Person.
Für das Wachsfigurenkabinett von Madame Taussauds würde ich empfehlen, die Karten im voraus zu kaufen, sodass unnötiges Warten an der Schlange vermieden werden kann.
Besonderes Highlight für die Damen ist in Amsterdam die Einkaufsstraße. Hier reihen sich große und kleine Namen aneinander. Die, die es hier noch nicht so oft gibt oder gar nicht erst zu finden ist.



Und um ehrlich zu sein, ist ein Tag in Amsterdam definitiv zu kurz. Als Gast in dieser wundervollen Stadt hast du gerade mal Zeit, die Einkaufsstraße entlang zu flanieren und eine gemütliche Bootsfahrt zu machen. Um das Leben dort in vollen Zügen zu genießen, sollten also mindestens zwei Tage Aufenthalt eingeplant sein.

4. Juli 2014

INSTAGRAM JUNI

 #MÜNSTER4LIFE


Es ist wirklich wunderschön, wenn man wieder Zeit für das Wesentliche hat. Die Dinge wahrnehmen kann, so wie sie sind. Und die Stadt in der man lebt, nicht nur als tristes grau empfindet, sondern überrascht ist, wie kunterbunt sie sein kann.
Dieser Monat ist das beste Beispiel dafür. Abiball. Theater. Und schlemmen auf dem Schlossplatz.
Für mich gab es diesen Monat beinahe nichts Schöneres. Münster, ich liebe dich! Echt jovel!

#FOODPORN // #TRUEBLOOD


Treu nach dem Motto "La dolce vita", lasse ich es mir derzeit nicht nehmen, mein Leben in vollen Zügen zu genießen. Natülich gehört es dazu, auch die schönsten und herrlichsten Köstlichkeiten zu sich zu nehmen. Besonders hoch im Kurs sind bei mir Tapas. 
Dazu vielleicht noch einen schönen Film? Eine neue Serie? Das kann doch nicht falsch sein. Nein, das ist sowas von richtig!

#UNTERWEGS


Nicht nur in Münster war eine Menge los. Generell gab es eine Menge zu erleben. Ganz zu Beginn des Monats hatte ich das sagenhafte Glück, noch ein Jahr älter zu werden. Dies wurde natürlich mit dem allerliebsten Menschen, meinem Papa, im Movie Park Bottrop gefeiert.
Außerdem gehört ein Städtetrip nach Amsterdam und das sagenhafte Open-Air-Konzert von 30 Seconds to Mars in Mönchengladbach zu den Dingen, die ich so bald nicht vergessen werde.

Auch wenn der Sommer irgendwie auf sich warten lässt, denke ich mir nur eines, einfach immer das Beste daraus machen!

Mehr gibt es auf: I N S T A G R A M !!!