17. April 2015

BILDERFLUT LÜTTICH (BELGIEN)


Hallo ihr Lieben,

natürlich haben einige über I N S T A G R A M mitbekommen, dass ich in Lüttich war. Lüttich? Wie oder was ist das? 

Lüttich ist eine kleine, süße Stadt unweit der Grenze zu Deutschland. Ich hatte immer positive Erinnerungen mit Lüttich und musste in der letzten Zeit eine diese Stadt öfters denken. Denn auch wenn nicht jeder Lüttich auf dem Schirm hat, so gehört sie zu meinen Lieblingsstädten. Ganz fern von all den Mainstream Metropolen dieser Welt.


Und ganz gleich, wie hässlich diese Stadt auf den Betrachter wirken mag. ...ich finde sie immer noch ganz wunderbar. So schmuddelig. So grau. Und so verdammt altbacken!
Aber das macht eben die Schönheit einer Stadt aus, oder?

Es muss doch nicht alles ultramodern und super hip sein, nur um zeigen zu können, dass man mit der Zeit geht! Ganz im Gegenteil. Irgendwie ist in Lüttich die Zeit stehen geblieben. Und das finde ich äußerst charmant.


Wer also auf direkten oder indirekten Weg eine Möglichkeit findet, dieser Stadt einen Besuch abzustatten, sollte diese Gelegenheit nutzen. Zumindest ein Tagesausflug sollte drin sein, um den belgischen Charakter besser kennenlernen zu dürfen! Es lohnt sich!



12. April 2015

BUCHVORSTELLUNG: NATÜRLICH SCHÖN - NATURKOSMETIK LEICHT GEMACHT

Wie ihr es vielleicht mitbekommen habt, gibt es in letzter Zeit öfters Einträge aus dem Themenbereich "Beauty". Nicht unbedingt, weil ich mich mehr damit auseinander setze als zuvor. Vielmehr nehme ich dieses Thema einfach mehr zur Kenntnis als sonst und merke, dass es das wert ist, darüber zu schreiben.
Natürlich kann ich neue Produkte vorstellen, meine Einkäufe zeigen und meine Meinung wieder geben.
Aber wie wäre es einmal mit einem Buch, dass neue Produkte und die dazugehörigen Einkäufe erspart?


Selbst gemachte Naturkosmetik ganz ohne Konservierungsstoffe und chemische Zusätze - die Apothekerin und Gründerin von Greenglam Dr. Christina Kraus erklärt die Grundlagen und Zutaten der natürlichen Kosmetikherstellung. Sie verrät ihre besten Rezepte - inklusive zahlreicher veganer Pflegeprodukte -, die alle mit leicht erhältlichen Zutaten garantiert gelingen! Mit Wellness-Vorschlägen für spannende Spa-Tage zu Hause und Geschenkideen von Herzen können Sie sich und Ihre Liebsten verwöhnen.


Hinzuzufügen gibt es zu dem Klappentext nichts mehr. Denn das Buch hält tatsächlich das, was es verspricht. Jeder der sich für Naturkosmetik zu selber machen interessiert, sollte sich das Buch zulegen. Denn die Tipps und Tricks für die heimische Herstellungen sind sowohl erkenntnisreich als aus hilfreich. Und wie ihr es vielleicht erahnen könnt, können sie ebenso auch den Geldbeutel schonen.


Mit einer Sache stimme ich aber nicht überein. Und zwar ist die Rede von leicht erhältlichen Zutaten. Dies ist zwar im weitesten Sinne richtig. Aber wenn in den jeweiligen Rezepten von Arrowrootpulver und Epsomsalz die Rede ist, wüsste ich nicht, woher ich das schnell erhalten könnte.,
Da müsste der Leser sich dann doch auf die im Buch angegebenen Bezugsquellen orientieren und letztendlich einen großen Teil im Internet stellen.

Der große Vorteil an diesem Band – und auch im Vergleich zu ähnlichen Ausgaben – ist die Tatsache, dass nicht nur einfach einem Rezepte vorgestellt werden. Es gibt Alternativen und Vorschläge, falls das ursprüngliche Rezept nicht zusagen sollte. Außerdem wird die Funktion von den Zutaten erklärt und was für einen Nutzen der Körper bzw. die Haut dadurch hat.

So hat der Leser die Möglichkeit, nicht nur seine Haut besser kennenzulernen, sondern tut auch automatisch etwas gutes für sich selbst und der Umwelt.

9. April 2015

ZUMBA

Hallo ihr Lieben,

die Semesterferien sind mittlerweile vorbei. Und wenn ihr wirklich glaubt, ich hätte die ganze Zeit untätig in die Röhre gestarrt, dann stimmt das nicht so ganz. Natürlich habt ihr mitbekommen, dass ich unterwegs gewesen bin. Aber was habe ich die restliche Zeit gemacht?

Ich, der absolute Sportmuffel, habe am Ferienprogramm der Universität Münster teilgenommen! Unglaublich, ich weiß!
Eines der vielen Vorteile ein Student zu sein ist es, dass es eine große Auswahl hinsichtlich der Freizeitgestaltung gibt.

Kaum zu glauben, wirklich. Aber vielleicht ist dies hier eine kleine Motivation für all diejenigen, die sich bisher nicht getraut haben, sich mit sportlichen Aktivitäten auseinander zu setzten. 

Natürlich sollte man erst einmal klein anfangen. Und da sind acht Wochen für ein Ferienprogramm eine überschaubare Zeit.
Klar, Zumba ist so eine Sache die ich nicht jedem empfehlen würde. Aber da habe ich mich selber ins kalte Wasser geschubst.


Den Kurs den ich besucht habe, richtete sich an Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Schwierige Sache für die Kursleiterin, alle bei Laune zu halten. Aber mit ganz viel guter Laune und super Musik, bekommt man selbst mich in Bewegung.

Und wie bei jeder Sportart kommt der Spaß mit der Zeit. Erstaunlich, dass es bei mir sofort vorhanden war. Aber jede Woche wurde es mehr! Irgendwann hat man die Reihenfolge der Songs und die einzelnen Tanzschritte verinnerlicht und will gar nicht mehr aufhören.

Für 15€ fast zwei Monate Zumba ist echt eine super Sache. Ich hatte da einen absoluten Glücksgriff, der genauso gut auch nach hinten hätte losgehen können.
Denn bei wie so vielen Dingen ist der Spaß nicht nur von einem selbst anhängig, sondern genauso von dem Kurs, der Kursleiterin, der Sporthalle, der Musik und den eingeplanten Tanzschritten innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit!

Passend zum Sommersemester hoffe ich nun, dass ich wieder einen Platz bekommen werde! Ihr müsst übrigens kein Student sein, um am Hochschulsport teilnehmen zu können. Schaut einfach auf den Webseiten der ortsansässigen Universität nach, was es für ein Angebot gibt.

Gerne würde ich euch ganz viele Bilder zeigen, wie ich zur Musik am zucken und am zappeln bin. Aber glaubt mir, das wollt ihr wirklich nicht sehen!

Was macht ihr so für Sport(arten)?